Checkliste: Was gehört auf eine Firmenwebsite?
Eine gute Firmenwebsite muss nicht groß sein. Sie muss Besuchern in wenigen Sekunden zeigen, was Sie anbieten, wo Sie sind und wie man Sie erreicht. Mit dieser Checkliste prüfen Sie Ihre eigene Seite oder planen eine neue.
Die Startseite: in fünf Sekunden klar
- Was bieten Sie an? In einem Satz, ohne Fachbegriffe.
- Wo sind Sie tätig? Stadt oder Region nennen, das hilft auch bei Google.
- Was soll der Besucher tun? Ein deutlicher Button zu Anfrage, Anruf oder Termin.
Inhalte, die Kunden erwarten
- Leistungen: was Sie machen und für wen, gern mit Beispielen.
- Über uns: ein Foto und ein paar Sätze schaffen mehr Vertrauen als jede Hochglanz-Grafik.
- Referenzen oder Bewertungen: echte Projekte und Kundenstimmen überzeugen am meisten.
- Preise oder Preisrahmen: wenn möglich. Besucher fragen eher an, wenn sie eine Größenordnung kennen.
- Kontakt: Adresse, Telefon oder E-Mail und Öffnungszeiten, auf jeder Seite schnell erreichbar.
Pflichtangaben in Deutschland
Für geschäftliche Websites gelten feste Regeln. Fehlen Angaben, drohen Abmahnungen.
- Impressum mit Name, Anschrift, Kontakt und gegebenenfalls Umsatzsteuer-ID.
- Datenschutzerklärung, die zu den tatsächlich genutzten Diensten passt.
- Cookie-Hinweis, sobald Sie Dienste wie Analyse-Tools oder eingebettete Karten nutzen, die eine Einwilligung brauchen.
Technik, die man nicht sieht
- Gut bedienbar auf dem Handy: dort kommen die meisten Besucher her.
- Schnelle Ladezeit: langsame Seiten verlieren Besucher und Plätze bei Google.
- Verschlüsselung (https): heute Standard, sonst warnt der Browser.
- Eigener Seitentitel und Beschreibung pro Seite, damit Google versteht, worum es geht.
Gefunden werden
Die Website ist die Basis. Für lokale Suchen wie Ihre Branche plus Ihre Stadt ist zusätzlich ein Google-Unternehmensprofil wichtig, mit Website-Link, Öffnungszeiten und Bewertungen. Beides zusammen bringt die meisten Anfragen.
